Skyscanner ist bei uns die erste Anlaufstelle für jeden Flug. Wir vergleichen dort, bevor wir irgendwo direkt buchen, einfach weil man auf einen Blick sieht, welche Airline gerade was anbietet, ohne zehn Tabs offen zu haben.
Immer Direktflug, wenn möglich
Wir versuchen inzwischen konsequent, Direktflüge zu buchen, auch wenn das bedeutet, zehn Stunden am Stück zu sitzen. Der Grund: eine Erfahrung, die ich nicht nochmal machen will. Vor zwei Jahren, auf dem Weg nach Thailand, hatten wir einen Umstieg im Oman. Zwei Stunden, die sich anfühlten wie eine Ewigkeit, mit zwei kleinen Kindern durch einen fremden Flughafen hetzen, Anschlussflug im Nacken, alle gestresst. Kein schöner Tag.
Seitdem ist unsere Regel klar: lieber eine lange Strecke am Stück als ein kurzer, aber nervenaufreibender Umstieg. Zehn Stunden durchsitzen ist anstrengend, aber planbar. Ein Umstieg mit Kindern ist ein Unsicherheitsfaktor, den wir uns nicht mehr antun wollen.
Flexible Daten nutzen, wenn's geht
Mit Kindern hat man selten viel Spielraum bei den Reisedaten. Aber wenn's sich ausgeht, lohnt sich der Vergleich. Wochenendflüge sind in der Regel teurer als Flüge unter der Woche. Wer die Möglichkeit hat, ein oder zwei Tage zu verschieben, kann damit oft spürbar sparen.
Inlandsflüge innerhalb Asiens
Für kürzere Strecken innerhalb der Region, etwa Da Nang nach Phu Quoc, buchen wir genauso über Skyscanner oder vergleichbare Portale. Häufig wird man dabei direkt zu Booking.com weitergeleitet, wo man dann auch bucht. Diese Inlandsflüge sind meist richtig günstig, die Flugzeit entsprechend kurz, ein angenehmer Unterschied zur Langstrecke.
Mein Rat
Vergleicht über Skyscanner, bevor ihr irgendwo direkt bucht. Nehmt, wenn möglich, den Direktflug, auch wenn er länger dauert, gerade mit Kindern zahlt sich die Ruhe mehr aus als die vermeintlich kürzere Gesamtreisezeit mit Umstieg. Und wenn eure Daten flexibel sind: Wochentage checken, bevor ihr bucht.
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Von Jenny am 29.06.2026
Über diesen Blog

Ich bin Jenny – Mama von zwei Kleinkindern, und seit diesem Sommer nicht mehr in Aschheim, sondern unterwegs.
Wir haben unser Haus verkauft, sind über Vietnam gegangen und ziehen weiter nach Thailand. Hier schreibe ich auf, wie das wirklich abläuft – der Papierkram, der Abschied, der Alltag mit Kindern in einem Land, das nicht unseres ist.
Keine Hochglanz-Auswanderer-Story, sondern das, was tatsächlich passiert.